Zuerst den ersten Teil lesen!: http://playcentral.de/showthread.php...Teil-1)-Azader
Achtung, Spoilergefahr!


Im zweiten Teil meiner Review möchte ich den dritten Teil der Serie mit seinen Vorgängern vergleichen.

Kommen wir erst einmal zum Vergleich mit den Vorgängern. Fangen wir mal mit der Grafik an:
Selbstverständlich hat diese sich sehr gebessert, wie schon im ersten Teil meiner Review erwähnt, können mehr aktive Gegenstände bzw. Lebewesen dargestellt werden. Auch hat die Grafik sich an den meisten Stellen verfeinert, beispielsweise auch bei den Personen. Die matschigen Texturen, die an manchen Stellen vorkommen,
sind jedoch noch da. Ich denke mehr gibt es da nicht zu sagen und gebe hier 9,5/10 Punkten.

In Sachen Gameplay hat sich sehr viel im positiven Sinne verändert. Die Steuerung ist einfacher geworden,
da man mit weniger Knöpfen zurecht kommt. Das Spielen funktioniert nun durch eingebaute Moves
flüssiger. Man kann nun auch in der durch die Grafikengine schön dargestellten Natur klettern und gegen Tiere kämpfen was etwas Abwechslung in das Spiel bringt. Abwechslung und Spaß bieten jedoch auch die vielen neuen Nebenmissionen, von denen manche auch eine eigene kleine Story haben. Jedoch finde ich(meine Meinung!),dass das Verhältnis zwischen Filmszenen und Spielsequenzen so verändert wurde, dass man weniger spielt. Ebenfalls ist mir aufgefallen, dass die Missionen oft zu einfach sind, was man zwar manchmal durch die optionalen Missionsziele ausgleichen kann, jedoch hätte man die bei vielen Missionen schon vorher als Vorraussetzung einbauen können. In Puncto Gameplay gebe ich dann 8,5/10 Punkten.

Kommen wir schließlich zur Story(-darstellung). Dieses mal spielen wir die Geschichte des Assassinen Connor, welcher halb Brite und halb Mohawk -Indianer ist. Es ist insgesamt eine sehr spannende Geschichte und wird durch die Grafik und das Gameplay auch entsprechend gut dargestellt. In diesem Fall wirken die vielen Filmszenen etc. sich jedoch gut aus und machen die Story spannender. Dank den vielen Möglichkeiten
kann man sich besser in den Charakter einfühlen. In den vorherigen Teilen war dies eher begrenzt, wegen den fehlenden Details und Nebenmissionen. Meiner Meinung nach ist die Story definitiv besser dargestellt als die von Altair, ob sie aber auch besser ist als Ezios ist schwierig zu sagen, da seine Geschichte auf drei Spiele aufgeteilt wurde. Es ist jedoch zu erwarten, dass dies auch mit Connor der Fall sein wird. Hier gebe ich dem Spiel 10/10 Punkten.

Wenn wir bis hierhin nochmal alles vom ersten und zweiten Teil der Review zusammenfassen, hätte das Spiel bis jetzt 9/10 Punkten. Im nächsten Teil der Review werde ich auf den Multiplayer-Modus eingehen.

Noch viel Spaß auf playCentral!

Azader