
Im Rahmen der aktuellen Corona-Krise hat Square Enix das Remake von Final Fantasy 7 etwas früher nach Australien verschifft. Das hat nun dazu geführt, dass das Streetdate um ganze 9 Tage gebrochen wurde. Ihr solltet euch in den nächsten Tagen darüber Gedanken machen, wie ihr massive Story-Spoiler in eurer Social-Media-Blase verhindert.
Streetdate von Final Fantasy 7 Remake gebrochen
Trotz COVID-19 und der anhaltenden Pandemie heißt es in Hinsicht auf „Final Fantasy VII Remake“ eigentlich immer noch, dass der Release auf den 10. April 2020 für die PS4 fällt. Doch nun halten erste Spieler über einen legalen Kauf bei EBGamesAUS das Game in den Händen.
Wie EB Games nun gegenüber Kotaku Australia telefonisch bestätigt hat, können die Kunden ab heute das Spiel im Store erwerben.
Nun sind die Spieler weltweit besorgt, dass sie gespoilert werden. Dies mag auf die ersten Meter zwar ein wenig paradox erscheinen, so handelt es sich hierbei immerhin um ein Remake eines 23 Jahre alten Spieles. Da sich der Titel aber vollständig um die zentrale Knotenstadt Midgar handeln wird und neue Handlungsstränge dazugekommen sind, wird es am Ende durchaus Spoiler geben, die einem den Spielspaß vermiesen oder den magischen Moment zerstören könnten.
Ihr solltet also Vorsicht walten lassen und am besten die Hashtags #FinalFantasy und #FF7R auf Twitter bis zum Release deaktivieren. Wichtig ist, dass sich das gebrochene Streetdate ausschließlich auf physische Kopien in Australien bezieht. Online wird es erst am 10. April freigeschaltet. Die Vorbesteller im PlayStation Store funktionieren demnach auch erst ab diesem Datum.
Square Enix hat diesen Vorfall bislang noch nicht kommentiert, allerdings weisen sie ebenfalls darauf hin, dass es massive Spoiler geben könnte und bitten die Gaming-Community, diese zu vermeiden. Wichtig ist hier zudem, dass Square Enix eine Lizenz auf das Material hat. Es darf also nicht ohne Weiteres vor dem 10. April 2020 online gestellt werden. Ihr solltet euch hierüber im Klaren sein, falls ihr vorher an eine Version kommt. Andernfalls könnten strafrechtliche Konsequenzen drohen.